H.J. Meyer ist zeitlich und stilistisch nicht einzuordnen, denn seine Werke sind weder impressionistisch noch der gegenständlichen Kunst und schon gar nicht der abstrakten Kunst zuzuordnen. Er integrierte die Formsprache des Impressionismus und Elemente der Abstraktion in seine Bildhauerkunst und variiert verschiedene Stilrichtungen je nach Thema oder Motiv.
Wie das Werk „Sitzender" (Inv.Nr. 128) sind Arbeitsspuren wie Fingerabdrücke und Faktur (absichtlich hervorgehobene Materialeigenschaft) deutlich erkennbar.