Der fliessende Übergang zwischen Kind, Mutter und Hund verbindet Mensch und Tier zu einem harmonischen Ganzen. Die Verschmelzung von Mensch und Tier entspricht in den Tier-Mensch-Darstellungen von H.J. Meyer seinen archaischen Vorstellungen vom seelischen Ursprung der Lebewesen.
Siehe auch H.J. Meyers Schrift: „Weiter singe ich, solange die Schlange kriecht, der Bär im Kreise tanzt, die Fichte am Bergeshang wächst, der Hirte die Schalmei bläst. Mein Sänger, horch nicht auf Deine Fesseln. Du glücklicher Junge, denn Deine Zunge war einst Zeus geschenkt, der im Walde schläft und die Lippen kühlt." ("Gedanken", Aufzeichnungen von HJM)